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Hardau-Türme mit Parkhaus-Einfahrt 1979
Baustelle Hardau II 1976
Das Parkhaus Hardau II mit seinen 984 Parkplätzen befindet sich zwischen den vier markanten Hardau-Türmen, realisiert 1976-79 durch den Architekten Max P. Kollbrunner. Die unterschiedlich hohen Hardau-Türme mit ihrem minimalistisch-skulpturalem Charakter brachten in den 70er Jahren eine neue Dimension in die Stadt. Durch ihre Alleinstellung prägten sie über Jahrzehnte die Zürcher Stadtsilhouette - heute sind sie Teil der Hochhaussetzungen des Stadtraums entlang der Bahngleise. Nach der Reduktion von aussenliegenden Parkflächen in der Umgebung bildet das Parkhaus Hardau II einen wichtigen Mobilitätscontainer im Umfeld von städtischen Verdichtungen und der Nähe zum Letzigrund-Stadion. Die öffentliche Parkebene auf Erdgeschossniveau wird durch eine zeittypische «Drive-In-Situation» eingeleitet und bietet eine leichte Zugänglichkeit, bei der sich Aussenraum, Dienstleistungen, und das Parkhaus miteinander verweben. Die darunter liegenden drei Parkebenen mit privat vermieteten Parkplätzen besitzen eine eigene Einfahrt. Nach Verfizierung der erforderlichen Massnahmen, erfolgt die Instandsetzung des Parkhauses in Etappen und unter laufendem Betrieb.
Bullingerstrasse 738004 Zürich
1976-79 von Max P. Kollbrunner
Amt für Hochbauten Stadt Zürich
2026 I 1. Rang
Generalplanung, Architektur (Projektierung, Ausschreibung-/Ausführungsplanung, Gestalterische Leitung)
2026 - 2028
2028 - 2030
Thommen Katic AG
BTB Ingenieure AG
eplus elektroplanung gmbh
HTR AG
BAZ